Täter und leichte Opfer

4 Apr

Früher musste man ja eher in den Großstadtdschungel internationaler Mega-Metropolen reisen, um den Kick von Sex & Crime aus Filmen life zu erleben: Das ist nun „glücklicherweise“ nicht mehr so, er befindet sich quasi direkt vor der Haustür. Über andere deutsche Großstädte kann ich nichts sagen, aber in Berlin muss man nur zur Revaler Straße/RAW-Gelände gehen, und die Chancen stehen gar nicht so schlecht, selbst Hauptdarsteller solcher Szenen zu werden. Vorzugsweise nachts.

 

Gewalt am RAW-Gelände alltäglich

 

Nicht nur, dass immer wieder in der Presse entsprechende Berichte auftauchen (ich möchte hier beispielsweise an den Vorfall vor ca. einem Dreivierteljahr erinnern, in welchem die Jennifer Rostock-Sängerin involviert war) wie nun der aktuellste vom 02.04.16 im Tagesspiegel, in dem eine junge Frau eine Belästigung schildert, die zur großen Bedrohung wurde – auch weil ihr niemand helfen wollte. Nein, entlarvend ist ja eher die in jenem Bericht geschilderte Reaktion der Polizei:

 

Der Polizist am Telefon lachte kurz. Ach, da sind Sie, Revaler Straße, na das ist ja kein Wunder‘, sagte er.(…) 20 Minuten nach meinem Anruf kamen die Polizisten. Sie lächelten. Ob ich Anzeige gegen unbekannt erstatten wolle? (….) Die Polizisten sagten, wir könnten ja einen Brief an Ursula von der Leyen schreiben.“

 

Wenn es kein Wunder ist, dann ist das also alltäglich? Anzeige bringt ohnehin nichts, also lassen wir das? Die Polizei selbst scheint dem Ganzen nur noch zynisch begegnen zu können, anders kann ich die Aussage mit dem Brief an von der Leyen nicht deuten. Letztlich kann ich es verstehen, dass die an der Basis so reagieren: Sie selbst sind dort täglich Kriminalität, Gewalt und Bedrohung ausgesetzt und die Bürohengste in ihren Schreibstuben faseln etwas davon, dass sich die Sicherheitslage nicht geändert hätte.

 

Die GRA schrieb dazu folgerichtig:

Die Polizei (…) nahm keine Anzeige auf. Daher wird dieser gewalttätige Vorfall, wie so viele, auch nicht in der PKS auftauchen und der Polizeipräsident kann behaupten, die Sicherheitslage hätte sich nicht geändert.

 

Die Täter wissen das. Die machen sich über das deutsche Rechtssystem nur lustig, denn sie kennen andere. Auch der an strenge Regeln gebundene deutsche Polizist ist keine Respektsperson für sie, sondern genauso ein Witz wie das Rechtssystem, das hinter ihm steht. Wenn schon brutal agierende Staatsdiener, übelste Gefängnisse und drakonische Strafen solche Leute nicht von kriminellen Handlungen abhalten, um wie viel weniger dann unsere Kuscheljustiz?

 

Weiches Ziel oder hartes Ziel?

 

Wenn also dieses Problem für die Täter freundlicherweise aus dem Weg geräumt wurde, bleibt nur noch die Frage: Wen suche ich mir als Opfer? Wer ist ein leichtes Opfer, ein weiches Ziel? Denn je weniger Risiko ein Täter eingehen muss, desto besser.

Auf der Webseite der US-Zeitschrift Recoil wurde am 30.03.16 ein Beitrag mit dem Titel „Adversarial Attraction: the Predators Optic“ (Anziehungskraft auf den Feind: der Blickwinkel des Täters) veröffentlicht, der beschreibt, nach welchen Kriterien Täter ihre Opfer aussuchen.

 

Sicherheitsexperten teilen unsere Gesellschaft in zwei Kategorien sein: In diejenigen, die sich darüber im Klaren sind, dass guten Menschen schlimme Dinge passieren können und vorbereitet sind, etwas dagegen zu unternehmen („harte Ziele“) und diejenigen, die das nicht sind („weiche Ziele“).

Unabhängig davon, welches Weltbild du  hast, teilt auch der Täter unsere Gesellschaft in genau dieselben Kategorien ein. Böse Burschen neigen dazu, sich von den harten Zielen fern zu halten und werden von weichen Zielen angezogen, weil sie wesentlich leichtere Opfer sind. Dieser Gesichtspunkt der Feindes-Anziehungskraft hin zu einfachen Opfern wird „Blickwinkel des Täters“ genannt.

 

Das folgende Statement aus einem DHS-Papier beschreibt den „Blickwinkel des Täters“: „(Sie) sind unerbittlich und geduldig…(sie) sind auch angepasst und flexibel. Sie lernen durch Erfahrung und passen ihre Taktiken und Ziele an, um wahrgenommene Schwachstellen auszunutzen und wahrgenommene Stärken zu vermeiden. Wenn (der Schutz) vorhersagbarer Ziele größer wird, verlagern sie ihren Fokus auf weniger geschützte (Ziele).“

Einfach ausgedrückt: Böse Burschen suchen sich weiche Ziele aus.

Täter suchen nach dem Weg des geringsten Widerstandes und scannen das ‚Spielfeld’ nach Anzeichen für potentielle Ziele –Anzeichen, die sie auf diesem Weg leiten. (…) Ein Täter wird nach Anzeichen oder Signalen Ausschau halten, die ihm anzeigen, wer ein passendes weiches Ziel ist.

 

In einer klassischen Studie, die ein Gefängnispsychologe durchgeführt hat, wurden dutzende verurteilte Straftäter befragt; Der Psychologe zeigte Videos oder Momentaufnahmen irgendwelcher Menschenmengen in Einkaufszentren, Metrostationen oder dicht bevölkerten Straßen und bat jeden der Gefängnisinsassen, ihm das leichteste Opfer im Bild zu zeigen – d.h. das Individuum, das sie am ehesten angreifen würden, wenn sie die Möglichkeit dazu hätten. (…) Die Studie fand heraus, dass fast jeder Gefängnisinsasse dieselben Leute aus ähnlichen Gründen gewählt hatte – diese Gründe bilden die Grunddefinition für die „Kennzeichen weicher Ziele“.

 

Beispiele, die diese „Kennzeichen weicher Ziele“ beschreiben helfen, stammen aus Gesprächsfetzen dieser aufgezeichneten Antworten der Studie und enthalten „sieht schüchtern aus“, „Augen waren nach unten gerichtet“, „offensichtlich (gedanken)verloren“, „einfaches Ziel“, „sieht deplatziert aus“, „passt nicht auf“, „abgelenkt“ und – am häufigsten – „kriegt nicht mit, was um ihn herum geschieht“.

„Kennzeichen weicher Ziele“ können also irgendwo in diesem Rahmen liegen, die ein Täter an dir von seinem Blickwinkel aus beobachtet und die ihm ein deutliches Signal geben, dass Du ein einfaches Opfer bist.

Jeder Fall ist einzigartig entsprechend seiner speziellen Umstände, es gibt keine felsenfesten, einfachen Regeln, die ein „Kennzeichen weicher Ziele“ unmissverständlich definieren außer irgendein Auftreten oder irgendeine Aktivität, die förmlich „hey, schau her, ich bin ein einfaches Ziel, nimm mich!“ einem Täter zuruft. Ebenso können dein Auto, dein Heim und deine Online-Präsenz „Kennzeichen weicher Ziele“ für den Täter, der eine Gelegenheit sucht, aufweisen. In den meisten Fällen sind zwei oder drei handfeste „Kennzeichen weicher Ziele“ genug, um die Aufmerksamkeit eines Täters auf sich zu ziehen.

 

In einer aktuelleren psychologischen Profiling-Studie waren die Teilnehmer 47 männliche Gefängnisinsassen eines kanadischen Hochsicherheitsgefängnisses, viele mit vielfältigen Straftaten. (…) Die Gefangenen schauten 12 Videos an und bewerteten die Anfälligkeit jedes Ziels, Opfer zu werden auf einer 10-Punkte-Skala. „Opfer werden“ wurde definiert als „Angriff mit der Intention, das Opfer zu bestehlen oder zu berauben“. Die Gefangenen sagten, wie sie die identifizierten, die am meisten gefährdet waren, ausgeraubt zu werden. Die Antworten wurden kodiert und in Gruppen eingeteilt. Die von den Gefangenen benutzten Hinweise waren: Gang, Körperhaltung, Alter, Geschlecht, Attraktivität, Körperbau, Kleidung, Aufmerksamkeit, Fitness, Umgebung (beispielsweise fehlende Beleuchtung) und ob das Ziel allein war. Die Top-Hinweise waren Gang – selbstbewusstes Gehen versus Gehen wie ein weiches Ziel. Geschlecht – Frauen erscheinen als leichtere Ziele als Männer. Körpertyp –Körperlich in guter Verfassung (könnte sich mehr wehren) versus schwer und langsam (körperlich geringere Herausforderung). Fitness Level – größere Wahrscheinlichkeit, dass derjenige sich wehrt versus unfähig, sich selbst zu verteidigen. Aufmerksam gegenüber seiner Umgebung versus ohne Aufmerksamkeit. Erscheint vorsichtig versus scheint ahnungslos.

Wenn man das oben Genannte destilliert, dann gibt es drei allumfassende „Kennzeichen weicher Ziele“, welche die Aufmerksamkeit eines Täters auf den ersten Blick bestimmen. Das sind:

Wenn Du

  1. Schwach – physisch, psychisch oder anderweitig
  2. Unwissend – abgelenkt, ohne Aufmerksamkeit für deine Umgebung, inklusive der Tatsache, dass Du beobachtet wirst
  3. Allein – einfach zugänglich, verletzlich, ungeschützt

                                                                                                erscheinst.

Du kannst nur eines dieser Merkmale aufweisen oder sogar zwei davon, aber alle drei zusammen – schwach, unwissend und allein – nun, das ist der Jackpot für den Täter – drei Siebener in Las Vegas!

 

Nun, auf den Fall aus dem Tagesspiegel bezogen, fehlen zwar einige Informationen; Man kann nur aus dem Schlüsse ziehen, was der Bericht einem mitteilt. Wie stand es mit Alkohol/Drogen? War sie nüchtern oder nicht mehr ganz so nüchtern? Nicht mehr im Vollbesitz seiner Kräfte zu sein würde eindeutig zu Nummer 1 beitragen.

Der Bericht sagt natürlich auch nichts über ihre körperliche Verfassung/Fitness/Größe/Gewichtsklasse aus. Aber allein der Fakt, dass sie eine Frau ist, rückt sie näher an Kategorie 1. Auch der Umstand, dass sie konstatiert, Kampfsport zu machen sagt für mich erst mal gar nichts aus. Kungfu wird auch zu Kampfsport gerechnet – ich finde dagegen, es hat mehr mit Kunstturnen zu tun. Oder die ehemalige Taekwondo-Trainerin meines Sohnes erzählte, dass sie noch nie auch nur an einem sportlichen Kampf teilgenommen hat; Ihren schwarzen Gürtel hat sie rein durch das Laufen von Katas erhalten. Nein, vieles, was unter Kampfsport fällt, hat mit Selbstverteidigung und Streetfight so viel zu tun wie 25m-Präzisionsschießen mit einem Häuserkampf im Krisengebiet.

Was man weiß: Sie war allein. Kennzeichen Nummer 3.

Ihn überhaupt so nah an sich rankommen zu lassen, scheinbar hysterisch herumschreien und unvorbereitet sein (leeres Handy) – Kennzeichen 1 und/oder 2.

Trotz der unvollständigen Faktenlage kann man sagen: Ja, sie war unter dem Blickwinkel des Täters ein weiches Ziel. Und dennoch denke ich, dass eine entsprechende Schulung, wie man einige Punkte, ein weiches Ziel zu sein in Richtung hartes Ziel zu sein zu seinen Gunsten verschiebt, hier durchaus helfen könnte.

Die Polizei gibt Tipps

 

Ganz interessant finde ich es in diesem Zusammenhang auch die Tipps der Polizei, die in jenem Artikel über den Messerangriff auf den Freund der Jennifer-Rostock-Sängerin gegeben wurden:

  1. Wertsachen zuhause lassen: Nun ja, das spielte hier wohl keine Rolle, der Täter schien Sex zu wollen und ihren Körper konnte die junge Frau schlecht zuhause lassen, auch nicht die hierzu relevanten Teile…
  2. Geh auf Distanz: Hat sie gemacht, aber das hinderte ihn nicht, sie zu verfolgen…
  3. Stelle Öffentlichkeit her: Hat sie versucht, mit Schreien und Leute um Hilfe bitten – hat ja toll geklappt…
  4. Gebt die Sachen lieber freiwillig raus: Was jetzt, Sex? Wenn man sarkastisch wäre, könnte man sagen, dass sie dann auch dem Vorwurf entkommen wäre, rassistisch zu sein…
  5. Setz keine Waffen ein: „Unternehmt nichts, was den Täter reizen könnte.“ Gereizt schien der auch so genug zu sein. Vielleicht wäre er aber schnell runter gekommen, wenn er schon zu Beginn der Begegnung in den Lauf einer Waffe geschaut hätte. Das wirkt manchmal ungemein beruhigend auf Täter….
  6. Hau ab: Hat sie ja versucht. Aber vielleicht muss sie da auch einfach noch ein bisschen an sich arbeiten, um Sprints hier in Berlin a la „Lola rennt“ hin zu bekommen…
  7. Ruft die Polizei: „Alarmiert uns so schnell Ihr könnt. Denn nur, wenn wir wissen, welche Taten wann und wo Euch den Spaß verderben, können wir helfen, daran etwas zu ändern, damit Ihr in Ruhe feiern könnt.“ – Der größte Witz von allen! Ich muss nicht die eingangs beschriebene Situation nochmals wiederholen? 20 Minuten bis die Polizei kam und dann wird das Opfer von den Polizisten auch noch verarscht! Wirklich jetzt????

Ich hoffe es wird hier verständlich, dass ich nicht das Opfer lächerlich machen will, sondern die Tipps der Polizei, die sich wahrscheinlich auch nicht der Polizist auf der Straße, sondern irgend so ein Pressesprecher-Fuzzi in seinem Büro angedacht hat…

Zu guter Letzt: Nachdem Urteile in der jüngsten Vergangenheit erfolgreiche Zivilcourage bestrafen und nur märtyrerhafte Zivilcourage (Fall Tugce) loben, muss man sich auch nicht wundern, dass niemand helfen möchte (wobei, ein Handy leihen erfordert nun wirklich nicht so viel Courage…), insbesondere weil die Situation zu diesem Zeitpunkt schon so weit eskaliert war, dass ein ganzer Mob (wahrscheinlich mit Messern bewaffnet) beleidigend und drohend bereit stand.

Willkommen im Krisengebiet.

Bist DU ein weiches Ziel? Denk mal darüber nach.

 

4 thoughts on “Täter und leichte Opfer

  1. @Zivilcourage: Eins der Probleme in der Rezeption von Opfern scheint auch zu sein, daß jemand, der sich erfolgreich wehrt, in den Augen von Medienkonsumenten und Medienvertretern zum Täter avanciert. Nur ein Opfer, das auch eins bleibt, ist ein gutes Opfer. Wehrt sich das Opfer, dann wird es zum Täter umetikettiert und der eigentliche Täter wird zum „armen Opfer“. Daß das Recht eigentlich auf Seiten des Angegriffenen ist, wird dabei ausgeblendet oder verdrängt. Frei nach dem Motto: „Wer Gewalt einsetzt, hat unrecht!“

    Da überlegt man sich zweimal ob man hilft, oder sich selbst verteidigt, wenn die Wahrscheinlichkeit groß ist, daß das Notwehrrecht extrem eng ausgelegt wird. Man hat teilweise das Gefühl, daß die Wahrnehmung dieses Naturrechtes durch die Bürger nicht gewünscht ist.

    „Sei ein braves Opfer, sei Dir unseres Mitgefühles gewiss (so lange Du Dich nicht wehrst), und danke, daß Du die verlogene, pseudo-pazifistische Moral der Mehrheit damit unterstützt. Wir stehen auf Schafe, die sich nicht wehren.“

    So macht man es den Tätern leicht. Diese nutzen die Schafsmentalität rücksichtslos aus.

    • Ich bin mir nicht sicher, ob das – zumindest nun im Jahre 2016 – für die „Medienkonsumenten“ immer noch zutrifft. Gut, vielleicht für solche, deren stark links-grünes Weltbild es ihnen gebietet und die in der Position sind anzunehmen, dass ihnen das wahrscheinlich nie passieren wird, weil sie sich nur in ihrer entsprechend durch-gentrifizierten Welt bewegen und deswegen nie mit entsprechenden Zuständen in Berührung kommen (obwohl diese Annahme trotzdem trügerisch ist). Das scheinen mir eher die Medien und – vor allem! – die Rechtssprechung so zu sehen, dass der Täter der ist, der „siegreich“ aus der Sache herauskommt und nicht der der Täter, der den Angriff beginnt. In der Bevölkerung scheint es langsam ein Umdenken zu geben hin zu „Recht muss Unrecht nicht weichen!“ (Stand your ground). Aber solange das Notwehrrecht so extrem eng ausgelegt wird, ist die Bevölkerung im Würgegriff der Kriminellen. Und ja, nimmt den Menschen jede Lust darauf, Zivilcourage zu zeigen und anderen zu helfen. Deswegen ist es Heuchelei, nur die „Märtyrer der Zivilcourage“ zu feiern.

  2. Pingback: Zivilcourage? | Waffen – Waffenbesitzer – Waffenrecht

  3. In den USA hat man vor Jahren unter Gefängnisinsassen eine Befragung durchgeführt.

    Ziel war es zu erfahren …was …wie …wo …warum …ein Täter seine Taten beging, beziehungsweise nach welchen Kriterien er diese plante.

    Die Täter sagten folgendes aus…………..
    Das Hauptkriterium um eine Tat zu begehen, oder sie zu lassen, war für sie, ……ob die Personen in jenem Haushalt in den man einbrechen wollte, oder das potentielle Opfer einer Tat, wehrhaft waren.

    Das heisst, nahmen sie an das ein Hausbewohner ….oder ein potentielles Opfer bewaffnet war und sich im Haus befand, so brachen sie ihr Vorhaben so gut wie immer ab.

    Übergriffe gegen Frauen die eine Waffe trugen, unterblieben fast immer, so der Täter um die Waffe wusste.

    Natürlich, sie legen keinen Wert auf Schiessereien, sie wollen Beute machen.
    Verbrecher handeln auch Rational………

    Zudem wissen diese Kreise aus ihrem eigenen Umgang mit Waffen, dass wer in ein Haus eindringt und auf einen entschlossenen Gegner trifft, dabei so gut wie immer unterliegt.

    In der Armee lernt man es.
    Im Häuserkampf stirbt fast immer der Angreifer, also der welcher in ein Gebäude eindringen muss, ausser er hat Deckung und überlegene Feuerkraft, beispielsweise Handgranaten mit denen er gegen einen Raum nach dem anderen vorgehen kann.

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